Wer wir sind

Medien

Greenpeace Halle gibt es seit Oktober 2009.

Wir sind eine Gruppe von Studierenden, Berufstätigen und SchülerInnen, die nicht länger zusehen wollen, wie unsere Umwelt zerstört wird und sich aktiv für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen einsetzen.

Wir freuen uns jederzeit über neue Mitglieder und Interessierte jeden Alters!

Wir sind eine von über 100 Greenpeace-Gruppen in Deutschland, in denen sich auf ehrenamtlicher Basis Frauen und Männer für die Umwelt engagieren.

Gemäß den Grundsätzen von Greenpeace arbeiten wir gewaltfrei, parteipolitisch unabhängig und international orientiert.

Die Gruppen führen einen wichtigen Teil der Greenpeace-Öffentlichkeitsarbeit durch. Auch die lokale Pressearbeit und kampagnenbezogene Recherchen gehören zu unserer Arbeit. Die Gruppen bieten ein internes Diskussionsforum für Fragen des Umweltschutzes und bringen ihre Anregungen in die Themen- und Kampagnenarbeit ein. Die Kampagnen werden in unserem Hauptbüro in Hamburg ausgearbeitet und koordiniert.

Greenpeace ist eine internationale Umweltorganisation, die mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der Lebensgrundlagen kämpft. Unser Ziel ist es, Umweltzerstörung zu verhindern, Verhaltensweisen zu ändern und Lösungen durchzusetzen. Greenpeace ist überparteilich und völlig unabhängig von Politik, Parteien und Industrie. Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland spenden an Greenpeace und gewährleisten damit unsere tägliche Arbeit zum Schutz der Umwelt.

Das sagen Menschen aus unserer Gruppe:

Swantje
"Es ist bei Greenpeace ganz leicht, neu dazu zu kommen. Man lernt schnell sehr viel über die Umweltthemen, mit denen sich Greenpeace so beschäftigt. Gleichzeitig kann man auch gleich bei unseren Aktionen mitmachen oder sich mit eigenen Vorschlägen und Ideen einbringen. Wir freuen uns über neue Leute, also kommt vorbei!"

Isabelle
"Ich studiere seit 2013 in Halle und bin jetzt seit 2014 in der Greenpeace-Gruppe Halle. Auf die Gruppe aufmerksam geworden bin ich durch den Bildervortrag „Naturwunder Erde“. Fred (unserer Gruppenkoordinator) und die andere hatten einen kleinen Stand vor dem Vortragsraum. Der Bildervortrag hat mich extrem berührt und mir nochmal verdeutlicht, wie wunderschön unsere Welt ist und was für wundervolle und funktionierende Ökosysteme es gibt. Diese Ökosysteme werden durch menschliches Wirtschaftsstreben immer weiter zerstört. Diesen Gedanken finde ich schrecklich und somit bin ich dann bei Greenpeace gelandet. Die Projekte setzen nicht nur ein Zeichen für die Umwelt sondern machen mit der Gruppe auch wahnsinnig Spaß.ˮ

Anika
"Meiner Meinung nach betrifft das Thema Umweltschutz jeden von uns, da wir eine Verantwortung gegenüber der Natur und den anderen Lebewesen auf der Welt haben. Auch unsere Nachkommen sind von der Art, wie wir weiter mit dem Planeten Erde umgehen, abhängig. Für mich ist es einfach wichtig, den Menschen klar zu machen, dass oft schon kleine Veränderungen ohne viel Anstrengung im Lebensstil genügen, um eine bessere Zukunft für uns und die Natur zu gewährleisten.
Mich faszinierten die Aktionen, die Greenpeace schon seit etlichen Jahren unternimmt und ich finde es einfach toll und ermutigend zu sehen, dass es schon sehr viele Erfolge gab. Das ist für mich ein Beweis, dass man eben doch als einzelner Mensch etwas bewegen kann und in einer Gruppe die Chance hat, sehr viele andere Menschen zu erreichen und auf Missstände z.B. in der Energiegewinnung, Landwirtschaft, Forschung und in unserer eigenen Lebensweise aufmerksam zu machen.
Die Greenpeace-Gruppe in Halle (Saale) ist ein richtiges Team. Obwohl es keine große Gruppe ist, sind eigentlich fast immer alle bei Aktionen dabei und auch total engagiert. Neben den Projekten die wir planen, machen wir zweimal im Monat auch privat etwas zusammen. Das stärkt natürlich das Gemeinsamkeitsgefühl und macht einfach richtig viel Spaß. Wir nehmen unsere Aufgaben sehr ernst, haben aber neben her und bei der Planung trotzdem immer sehr viel Spaß. Es ist toll, dass wir neben den Aktionen die zentral und überall in Deutschland passieren, auch eigene Projekte umsetzen können und damit regional auf bestimmte Themen und Missstände eingehen können.ˮ